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Die Freizeitgestaltung hat in modernen Gesellschaften einen hohen Stellenwert. 'Lebens-und Konsumstile' spiegeln sich in unterschiedlichen Freizeitaktivitäten wider, wobei sie oft im Konsum von Waren und Dienstleistungen vollzogen werden. In der Sozialstruktur- und Lebensstilforschung herrscht Uneinigkeit darüber, ob Unterschiede im Lebensstil primär Ausdruck der sozialen Lage bzw. der Ungleichheitsstrukturen ...
In:
Karl-Siegbert Rehberg ,
Soziale Ungleichheit, Kulturelle Unterschiede. Verhandlungen des 32. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in München 2004 (CD-Rom)
Frankfurt/M.: Campus
2469-2483
| Bettina Isengard
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Human Capital Theory is the dominating approach to explain individual wage differences. Consequently, the available stock of human capital in general and of the educational level in particular is the central characteristic for individual labour market success respectively the amount of wages. Accordingly, differences of wages can be justified on the basis of productivity differences arising as a result ...
In:
Soziale Welt
60 (2009), 1, 27-45
| Bettina Isengard
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Although prosperity and a fair distribution of life chances belong to the constitutional socio-political aims in modern societies, we can observe that considerable distributional differences of material and immaterial resources still exist. To prevent or reduce social inequality the state can firstly try to establish equal conditions, and/or secondly equal achievements. How well the implementation ...
In:
Schweizerische Zeitschrift für Soziologie
35 (2009), 3, 501-523
| Bettina Isengard
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Obwohl es sich bei Lebensstilen um relativ stabile Muster der Lebensführung handelt, sind sie im Zeitverlauf gewissen Wandlungen unterworfen. Entsprechend ist ein starker Zusammenhang zwischen dem Lebensalterund dem Lebensstil aus zahlreichen Untersuchungen bekannt. Dafür werden in der Literatur vor allem lebenszyklische Ereignisse verantwortlich gemacht. Allerdings können hinter altersbezogenen Lebensstilvariationen ...
In:
Jörg Rössel, Gunnar Otte ,
Lebensstilforschung (KZfSS Sonderheft 51/2011)
Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften
295-315
| Bettina Isengard
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Berlin:
German Institute for Economic Research (DIW Berlin),
2001,
(DIW Materialien Nr. 7)
| Bettina Isengard, Thorsten Schneider
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In:
Statistisches Bundesamt ,
Datenreport 2002 - Zahlen und Fakten über die Bundesrepublik Deutschland (Schriftenreihe Bd. 376)
Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung
541-550
| Bettina Isengard, Thorsten Schneider
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Vor der Einführung des Euro-Bargeldes war die Zustimmung zum Euro in Deutschland im Vergleich zu den anderen an der Währungsunion teilnehmenden Ländern gering. Nach der Bargeldeinführung war zunächst eine Euro-Begeisterung zu verzeichnen, die in den folgenden Wochen allerdings wieder etwas abnahm. Dennoch ist die Zustimmung zum Euro inzwischen höher als im vergangenen Jahr: Während damals noch zwei ...
In:
Wochenbericht des DIW Berlin
69 (2002), 30, 497-502
| Bettina Isengard, Thorsten Schneider
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In:
Informationsdienst Soziale Indikatoren (ISI)
(2002), 27, 7-10
| Bettina Isengard, Thorsten Schneider
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In:
Statistisches Bundesamt ,
Datenreport 2004 - Zahlen und Fakten über die Bundesrepublik Deutschland (Schriftenreihe Bd. 450)
Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung
555-563
| Bettina Isengard, Thorsten Schneider
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In:
Statistisches Bundesamt ,
Datenreport 2006. Zahlen und Fakten über die Bundesrepublik Deutschland (Schriftenreihe Bd. 544)
Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung
542-552
| Bettina Isengard, Thorsten Schneider